Ein junger Mann stand kurz vor dem Abschluss der Bibelschule. Er war der Einzige in seiner Klasse, der sich nicht zum Glauben an Christus bekannte. Er sagte:
»Ich brauchte Christus nicht. Ich kam allein bestens zurecht.«
Auch bekannte Atheisten wie Voltaire, Thomas Paine und Jemeljan Jaroslawski glaubten, ohne Christus auskommen zu können.
Auf dem Sterbebett, so erzählt das Buch, erkannte jeder von ihnen voller Entsetzen seine ausweglose Lage: Ohne Christus waren sie dem ewigen Verderben ausgeliefert. Jetzt glaubten sie. Doch Christus, ihr Fürsprecher, fehlte ihnen. Zu spät!