Im 14. Jahrhundert erlebte die Menschheit eine der schlimmsten Pockenepidemien. Drei Jahre lang wechselten sich allerorten beispiellose Dürren mit Überschwemmungen ab. Heuschrecken verschärften die Hungersnot. Menschen starben an Krankheiten und Naturkatastrophen. Tausende zogen heimatlos umher, fanden keine Zuflucht und litten unter Hunger und Kälte. Dutzende europäische Städte wurden durch Erdbeben zerstört. Die Menschen richteten ihre Blicke zum Himmel und suchten nach einer Erklärung für das Geschehen.
Es wird gesät · Beitrag Nr. 59
Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben an verschiedenen Orten — Beitrag Nr. 59
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