Der geniale Chirurg und Anatom des 19. Jahrhunderts Nikolai Pirogow wurde von Zweifeln und Unglauben bedrängt. Er litt unter innerer Unruhe und suchte Frieden für seine Seele. In sein Tagebuch schrieb er: „Ich brauchte ein über alle Anschauung hinausgehendes, unfassbar hohes Glaubensideal. Als ich begann, das Evangelium zu lesen, das ich selbst noch nie gelesen hatte — obwohl ich bereits 38 Jahre alt war —, fand ich dieses Ideal.“
Nachdem Pirogow im Evangelium Frieden und Trost gefunden hatte, begegnete er der neutestamentlichen Lehre sein Leben lang mit kindlichem Vertrauen.