Eine Christin stand in einer langen Schlange an, um Brot zu kaufen. Endlich war sie fast bis zum Ladentisch vorgerückt. Da schrie plötzlich jemand aus der Schlange sie an: Sie habe sich vorgedrängelt und müsse sich erneut hinten anstellen. Die Frau ging schweigend zurück und stellte sich wieder an.
Zur Überraschung aller begann der Mann, der die Christin angeschrien hatte, sich bei ihr zu entschuldigen. Er sagte: „Ich wusste, dass Sie gläubig sind. Aber ich wusste nicht, dass es auch Christen der Tat gibt. Bitte entschuldigen Sie mich, und gehen Sie wieder nach vorn an Ihren Platz.“ Dann half er ihr beim Einkauf und begleitete sie.
Ein Christ der Tat ist immer besser als einer, der es nur mit Worten ist.