Als ich einmal durch die Stadt ging, begegnete ich sechs Kindern, die erst etwa sieben Jahre alt waren. Sie saßen weinend an einem Graben und hielten sich die Hände vors Gesicht.
Ich blieb stehen, um ihnen zu helfen, beugte mich zu ihnen hinunter und fragte, ob sie sich wehgetan hätten.
„Nein“, antworteten die Kinder.
Ich fragte, warum sie dann weinten. Ein Mädchen hob den Kopf und sagte: „Tommy hat sich wehgetan. Wir haben ihn lieb, und deshalb weinen wir!“