Ist es denn besser, allein zu bleiben? Dieselbe Statistik besagt, dass Alleinstehende häufiger als Verheiratete Gaststätten und Restaurants besuchen — um 31 Prozent häufiger —, Tanzlokale um 21 Prozent, Kinos um 20 Prozent und Sporteinrichtungen um elf Prozent. Sie tun außerdem häufiger „gar nichts“ — um 14 Prozent — und gönnen sich häufiger eine Schlafpause mit dem in Deutschland beliebten Teddybären im Arm — um 13 Prozent. Glaubt man der Statistik, lesen Alleinstehende dagegen seltener Zeitung — um elf Prozent —, hören seltener Musik — um fünf Prozent —, arbeiten seltener im Garten — um 33 Prozent — und gehen seltener einkaufen — um fünf Prozent.
Vielleicht gehen sie nur hinaus, um sich ihr in Zellophan verpacktes Single-Brot zu kaufen — für den heutigen Abend …