Ein betagter Philosophieprofessor in Deutschland hielt vor seiner Pensionierung eine letzte Vorlesung für seine Studenten, die ihn sehr schätzten. Zum Schluss sagte er ungefähr Folgendes:
»Vielleicht erwartet ihr, dass ich euch nach meinem langen Leben einen Zauberschlüssel zum Leben mitgebe. Ja, das kann ich mit wenigen Worten tun. Dieser Schlüssel ist das Gebet! Je aufrichtiger, inniger und schlichter es ist, desto besser. Heute steht mir eine schwere Aufgabe bevor. Das weiß ich, doch mit Gottes Hilfe werde ich sie bewältigen. Wann immer ich vor einer Schwierigkeit stehe, bete ich: ›Herr, hilf mir, gib mir Halt und stärke mich!‹«