Im dritten Jahrhundert erließ der römische Kaiser Diokletian ein Edikt, wonach jeder Christ sein durfte, der es wollte. Christliche Gottesdienste und Zusammenkünfte waren jedoch bei Todesstrafe verboten. Die Gemeindevorsteher berieten: Was sollten sie tun? Sollten sie auseinandergehen? Dann würden die Gläubigen aufhören, Christi Leib zu sein. Sie beschlossen: Wir können nicht ohne Gemeinschaft leben. Wir brauchen Gebete, Lieder, Predigten und das Zusammensein.
All das gehört zum christlichen Leben. Wer die Gemeinschaft vernachlässigt, setzt sein ewiges Leben aufs Spiel.